Rasentraktor Ralley

Siegen beim Rasentraktorrennen
Immer wieder sieht man Bilder von Rasentraktorrennen, bei denen gestandene Männer auf Aufsitzrasenmähern durch nasse Äcker um die Wette fahren. So manch einer wundert sich beim Zusehen, dass die dortigen Rasentraktoren um einiges schneller fahren als das Gefährt im heimischen Garten. Dies liegt daran, dass viele der Modelle getunt sind.

Veränderungen erhöhen die Leistung
Wer an einem Rasentraktor rennen teilnehmen möchte, aber noch keinen eigenen Aufsitzmäher hat, kann einen gebrauchten Rasentraktor tunen . Schon beim Kauf sollte man aber darauf achten, dass die Leistung des Motors relativ groß ist. Mit einem aufgefeilten Tuning schafft man zwar viel, je besser das Ausgangsmaterial jedoch ist, desto höher sind die Erfolge.
Hat man einen Aufsitzmäher gefunden, der gefällt und im preislichen Rahmen liegt, sollte man zuschlagen. Um etwas mehr Leistung zu bekommen, kann man nun die Keilriemenscheiben ändern. Man sollte aber beim anschließenden Fahren die Motordrehzahl nicht zu hoch laufen lassen, da der Motor dies nicht lange aushalten kann. Möglich aber etwas teurer ist es, einen neuen Vergaser einzubauen, um so den Motor zu verstärken.

Expertentipps gibt’s im Club
Möchte man allerdings mit seinem Rasentraktor nicht nur zum Spaß an solchen Rennen teilnehmen, sondern entwickelt nach einigen Teilnahmen sportlichen Ehrgeiz, sollte man sich an einen Tuningclub wenden, der sich auf diese Gefährte spezialisiert hat. Hier bekommt man Ratschläge, die nur Experten untereinander austauschen.