Formel 1 Rennwagen

Ingenieure, die Rennautos für das Fomel 1 Rennen konzipieren, arbeiten stets mit aerodynamischen Designs, die es ermöglichen, ein Maximum an Geschwindigkeit herauszuholen und dabei Benzin sparen und gute Handhabung in den Streckenabschnitten haben. Die Autos haben eine starke Bodenbeständigkeit, damit die Reifen stets in Bodenkontakt bleiben, was besonders in Kurven wichtig ist.

Die Bremsen, die in Rennautos genutzt werden, unterscheiden sich um einiges von 'normalen' Autobremsen. In Formel 1 Rennautos werden keramische Scheibenbremsen benutzt, die auch unter großer Hitzebelastung perfekt funktionieren.

Das Monocoque ist eine einschalige tragende Struktur des Rennwagens, sozusagen die Außenhaut des Autos. Hier sitzt der Fahrer und auch Motor und Getriebe. Der Motor muss sehr leicht sein und dabei trotzdem ein Maximum an Geschwindigkeit erreichen können. Das Schaltgetriebe ist halb-automatisch, dabei hat es sieben Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Der Fahrer kann die Kupplung durch 'paddles' kontrollieren, die sich hinter dem Lenkrad befinden. Elektro-Hydraulik kontrolliert die Gänge, die Kupplung und das Gaspedal. Am Lenkrad kann man außerdem die Benzin-/Luftmischung einstellen genauso wie den Druck der Bremsen.

Die Reifen sind jeweils nur von einem einzigen Reifenhersteller. Ein komplettes Reifenset reicht nur für ein einziges Rennen und braucht auch ein bestimmtes Gemisch an Luft, damit sie ein Rennen gut überstehen und halten.

Auch Benzin ist sehr wichtig. Jedes Rennteam hat eine bestimmte Mischung an Benzin, die jedoch auch nur für Automotoren geeignet sind. Die Mischung ist abhängig von den Wetterverhältnissen auf der entsprechenden Rennstrecke.